A1 Smart Tourismus Award 2021

Mit dem Award soll auf innovative Projekte im Tourismus aufmerksam gemacht werden.
© A1

Die Preisträger des Awards erhalten anonymisierte Bewegungsanalysen zur Optimierung der Besuchersteuerung und effizienten Marketingplanung.

Die Tourismusbranche ist bereits seit mehreren Saisonen von Reisebeschränkungen und Lockdowns schwer getroffen. Auch bei der Wiedereröffnung stehen Gemeinden, Tourismusregionen und Veranstalter vor großen Herausforderungen.

Mit dem A1 Smart Tourismus Award machen A1 und ihre Analytics-Tochter Invenium gemeinsam mit Österreich Werbung sowie dem Bund Österreichischer Tourismus Manager auf die innovativsten Projekte im Tourismus aufmerksam und möchten diese unterstützen, den Neustart erfolgreich, nachhaltig uns sicher zu gestalten.

Florian Größwang, Bereichsleiter Partner Management der Österreich Werbung: „Der Tourismus zählt zu den von der Pandemie am meisten betroffenen Branchen. Umso wichtiger ist es jetzt, unsere Kräfte zu bündeln und gemeinsam zur Wiedereröffnung des Tourismus beizutragen. Es freut mich sehr, dass wir gemeinsam mit A1 und unserem starken Partner, dem Bund Österreichischer Tourismus Manager, dem Innovationsgeist des heimischen Tourismus eine Bühne geben können. Wir wollen aufzeigen, wie uns smarte digitale Lösungen in Zukunft bei konkreten Herausforderungen, zum Beispiel bei der Besucherstromlenkung, unterstützen können.“

So kann man teilnehmen

Einreichungen von touristischen Projekten und Veranstaltungen sind hier bis zum 18. Mai 2021 möglich. Aus allen Einsendungen wählt eine Fachjury, bestehend aus Vertretern der Österreich Werbung, dem Bund Österreichischer Tourismus Manager, A1 und Invenium die Gewinner-Projekte. Die Preisträger erhalten kostenlose Bewegungsstromanalysen und damit neue Erkenntnisse beispielsweise über die Herkunft und Aktivitäten der Gäste.

Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen der Tourismus- und Freizeitbranche, Gemeinden, Stadt- und Regionalmarketing, sowie Event-Veranstalter. Zu gewinnen gibt es eine touristische Regionsanalyse über den Zeitraum von 6 Monaten sowie Auswertungen von Einzelevents über eine Zeitspanne von bis zu vier Tagen.

 

PA/red

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