Air France startet „Ready to Fly“ Service

Mit dem neuen Angebot möchte die Fluggesellschaft Passagieren das Reisen während der COVID-Pandemie erleichtern
© Pixabay

Mit „Ready to Fly“ soll die Überprüfung der Reisedokumente bei Air France vereinfacht werden

Seit Beginn der COVID-Krise bemüht sich Air France darum,  ihren Kunden dabei zu helfen,  eine einfache Überprüfung der von den Behörden ihres Ziellandes geforderten Gesundheitsdokumente zu ermöglichen. Diese Informationen werden in Echtzeit auf der Website airfrance.traveldoc.aero aktualisiert.

Mit „Ready to Fly“ geht die Airline noch einen Schritt weiter, indem sie ihren Kunden die Gewissheit bietet, bereits  vor  der  Ankunft  am  Flughafen  über  alle  für  ihre  Reise  notwendigen  Gesundheitsdokumente  zu verfügen. Einige  Tage  vor  Abflug  erhalten  Kunden,  die  auf  berechtigten  Flügen  reisen,  eine  E-Mail,  in  der  sie aufgefordert   werden,   ihre   Gesundheitsdokumente   auf   einer   Online-Plattform   von  Air  France hochzuladen.  Diese  Dokumente  werden  dann  auf  Vollständigkeit  und Richtigkeit geprüft und  eine Bestätigungsnachricht an den Kunden gesendet. Die ausgestellten Bordkarten werden dann mit „Ready 2to Fly“ gekennzeichnet, sodass sie am Abflugtag von den Air France-Teams  am  Flughafen  schnell bearbeitet werden können. Sollte  ein  Dokument  fehlen  oder  unvollständig  sein,  erhält  der  Kunde  eine  Benachrichtigung,  in  der  er aufgefordert  wird,  die  fehlenden  Dokumente  zu  übergeben  oder  am  Tag  der  Reise  am  Flughafen vorzulegen.

Seit Juni erfolgreich getestet, wird „Ready to Fly“ vorerst auf Flügen von Paris nach Korsika und französischen Überseezielen verfügbar sein, bevor es im Laufe des Sommers sukzessive auf immer mehr Destinationen ausgerollt wird.

(AF-PA/RED/TP)

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