Alstom von Coronakrise hart gebeutelt

Der französische Zug- und Bahntechnik-Spezialist muss heftigen Einbruch des Nettogewinns hinnehmen.
© Pixabay

Alstom bekam die Coronakrise zu spüren.

Das vergangene Geschäftsjahr 2020/21 (bis Ende März) war für Alstom kein Leichtes. Trotz einer Erholung im zweiten Halbjahr waren Auftragseingang und Umsatz stark rückläufig. Bei den Bestellungen hatte man ein Minus von 14 Prozent zu verzeichnen. Die Umsätze aus eigner Kraft gingen im Jahresvergleich um 4 Prozent zurück. Inklusive der Übernahme der Zugsparte von Bombardier konnte der Umsatz aber um 7 Prozent auf rund 8,8 Mrd. Euro zulegen. Ziel der Übernahme war es dem chinesischen Marktführer CRRC die Stirn zu bieten. Unterm Strich sackte der Nettogewinn von 467 Mio. auf 247 Mio. Euro ab. Neben der Coronakrise waren auch die Kosten im Zusammenhang mit der Übernahme eine Belastung für den TGV-Hersteller.

APA/red

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