AUA pocht auf globales Reisezertifikat

Von Hoensbroech: „Eine global anerkannte Lösung muss folgen, um der Luftfahrt den vollen Aufwind zu geben“
© Lufthansa Group

Rechtzeitig zu Beginn der Urlaubssaison hat Österreich weitere Lockerungen hinsichtlich der derzeit geltenden Bestimmungen zur Einreise bekanntgegeben. Ab 10. Juni wird die bisher benötigte „Pre Travel Clearance“ nur noch bei Einreise aus Hochinzidenz- und Virusvariantengebieten notwendig sein. Zuvor hat sich die Europäische Union zudem auf ein einheitliches Zertifikat für Corona-Impfungen, Tests und Genesungen geeinigt. Das digital lesbare Dokument soll ab 1. Juli EU-weit das Reisen erleichtern und den unterschiedlich gehandhabten Bestimmungen zur Einreise in EU-Länder ein Ende bereiten.

„Wichtig ist jetzt, dass dem EU-Covid-Zertifikat eine global anerkannte Lösung folgt, um der Luftfahrt wieder den vollen Aufwind zu geben. Denn Reisen ist ein Grundbedürfnis. Die Menschen sehnen sich nach neuen Erlebnissen und nach Wiedersehen mit Familie, Freunden und Geschäftspartnern“, so Austrian Airlines CEO Alexis von Hoensbroech.

Nicht zuletzt sei der transatlantische Flugverkehr ein treibender Wirtschaftsfaktor – und eine Perspektive für Reiseerleichterungen laut AUA daher unerlässlich. Ein internationales Covid-Zertifikat zur Einreise solle der Luftfahrt einen wichtigen Schub verpassen und eine Rückkehr zu mehr Flugverbindungen und einem Angebot auf Vorkrisenniveau ermöglichen.

 

PA/Red.

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