ExtraDienst 9-10/2022: Das ultimative Star-Ranking

Wer sind die wirklich wichtigen Promis? ExtraDienst liefert darauf die Antwort: 25 Society-Profis aus Print, Radio und TV verfassten das ultimative Star-Ranking.

ExtraDienst 9-10/2022: Das ultimative Star-Ranking
MG Mediengruppe/Christian Berger

An der Spitze: Österreichs internationaler Hollywood-Export Arnold Schwarzenegger.

Weiters lesen Sie in dieser Ausgabe auf geballten 294 Seiten unter anderem: Frühstück bei ihr: Claudia Stöckl antwortet auf Fragen von ExtraDienst +++ 40 Jahre ExtraDienst – weitere Branchenkapazunder stellten sich mit Gratulationen ein +++ Starke Frauen der Kommunikationsbranche im Portrait +++ Kinderfernsehen unter der Lupe.

 

EDitorial

Etwas Bedenkzeit erbat sich ExtraDienst-Herausgeber Christian W. Mucha schon. Aber dann wagte er sich in die Höhle des Löwen: In Claudia Stöckls Ö3-Sendung „Frühstück bei ihr“. Auch, wenn er dafür so manche Nacht der Vorbereitung opfern musste. In seinem Leitartikel verrät er, welche Strategie er sich für die morgendliche Fragestunde zurechtlegte. Wie er die Fragewütige erlebte. Und: was das Interview, das über eine Million Hörer verfolgten, auslöste.

 

COVERSTORY

Star-Parade

ExtraDienst wagte sich wieder einmal an das Unmögliche: Das ultimative Ranking der 414 prominentesten heimischen Prominenten. Zur Seite standen uns dabei 25 Profis, die als Journalisten, Blattmacher oder Adabeis regelmäßig in der heimischen Society unterwegs sind. Von Dieter Chmelar (Kurier) über Oliver Feicht (W24), Alex Nausner (Radio Austria) oder Vera Russwurm (Hofpower TV) bis hin zu Lisa Ulrich-Gödel (News) oder René Wastler (oe24). Nach Wochen des Abwägens stand es fest: Den Sieg holt sich Arnold Schwarzenegger. Vor David Alaba und Christoph Waltz. Dieses Mal setzte ExtraDienst noch eines drauf. Und wollte wissen, wen die Profis denn als jenen Journalisten/Blattmacher/Moderator küren würden, der sich am besten durch die Society Szene bewegt. Die Auflösung gibt’s in der aktuellen Print-Ausgabe.

 

Top Dienst

Wiener Zeitung: Tägliche Erscheinung endet 2023: Die Spekulationen sind zu Ende. Aus der Print-Tageszeitung soll ein Online-Medium werden. Einmal im Monat darf man auch als Print-Titel erscheinen – wenn es sich wirtschaftlich ausgeht. Dafür nimmt die Republik 16,5 Mio. Euro in die Hand. Der Widerstand gegen das Vorhaben wird größer. +++ Media-Analyse: Tageszeitungs-Reichweite weiter im Sinken: Ein paar Titel konnten aber auch im aktuellen Zahlenwerk zulegen.

 

40 Jahre ExtraDienst: Gastkommentare

Branchengrößen blicken auf ihr ganz persönliches Verhältnis zu Österreichs größter Kommunikationsfachzeitschrift und ihrem Herausgeber zurück. Lesen Sie diesmal dazu Gastkommentare von Goldbach-Chef Josef Almer, PR-Spezialistin Aline Basel, ORF-Enterprise-Geschäftsführer Oliver Böhm, Progress Werbung-Boss Fred Kendlbacher, Echo-Medienhaus-Zampano Christian Pöttlerprofil-Chefredakteur Christian Rainer und Künstler Raimund Seidl.

 

40 Jahre ExtraDienst – Zwischen Lachen und Weinen

In den vergangenen vier Dezennien suchte auch dieses Land so mancher Medienskandal heim. Der eine sorgte für ordentliche Empörung, der andere ließ ehre die Mundwinkel zucken. Von blinden Texten über falsche Zahlen bis langwierige Streitereien – eine chronique scandaleuse der letzten 40 Jahre.

 

Fragen ohne Ende

Seit 1997 ist sie die Grande Dame des sonntäglichen Ö3-Morgenradios und verspeist dabei nicht selten ihre Gäste zum Frühstück. Um dem Geheimnis von Claudia Stöckl auf die Spur zu kommen, lud ExtraDienst die Moderatorin zum Plausch.

 

Streaming-Lücke

Sparsame Konsumenten und ein intensiver Wettbewerb hinterlassen zusehends Spuren in der erfolgsverwöhnten Streaming-Branche. Gefragt sind flexible Preismodelle, neue Einnahmequellen und bessere Kundenbindung.

 

Gürtel-Linie und Darunter

Wenn Senioren die Sprache der Pubertät auspacken: Den Werbe-Insider schreckte diesmal der Spot für Neradin aus dem Sessel.

 

So steuern wir gegen

Kaum ein Thema wurde in den letzten Jahren so ausführlich diskutiert wie die gesellschaftliche Gleichstellung. Besonders der Mediensektor geriet dabei immer wieder ins Visier. ExtraDienst hat sich in der Branche umgehört und präsentiert Frauen, die sich von dieser Debatte nicht bestimmen lassen.

 

Ist alles „okidoki“ im Kinderfernsehen?

KiKA, Toggo, Disney Channel, Check Eins, ZDFtivi, Nickelodeon, Ric… Kinderkanäle, soweit die Fernbedienung reicht. Der Fernseher als moderner Babysitter – das klingt doch nett. Aber was steckt heutzutage so drinnen in der Flimmerkiste?

 

Öffentlichkeitsarbeit der Juristen

Wer in seinem Beruf erfolgreich sein will, der muss sich sichtbar machen. Das gilt auch für Juristen. Warum also gibt es in jedem Metier einige wenige Vertreter, die das Rampenlicht suchen und noch viel mehr, die es scheuen? ExtraDienst hat sich in der Branche umgehört.

 

Mainstream im TV

Warum ist Fernsehen 2022 noch immer so weiß, schlank, hetero und katholisch? Die ExtraDienst-Autorin sichtete das österreichische TV-Programm und entdeckte wenig Mut und viel Möchtegern-Mentalität in Sachen Diversität.

 

Weiters lesen Sie im druckfrischen ExtraDienst auf 294 Seiten u.a.:

Lernen von den Großen: Der aktuelle Spot der Ersten Bank will Hoffnung geben – genauso wie jener von Nike aus 2014

Tanken mit dem Telefon: Wie die Autobranche auf Digitalisierung, ökologischen Druck und neue Käuferbedürfnisse reagiert

Original-Investition: Spotify und Co. wollen mit Eigenproduktionen Nutzer binden

Neuer Sound-Trend: Alltagsgeräusche sollen für Entspannung sorgen

Das Problem mit Dr. Google: Die Gefahren der Selbstdiagnose im Internet

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