Emirates baut Reichweite aus

Emirates und Airlink haben ein Interline-Abkommen angekündigt, das die Reichweite von Emirates im südlichen Afrika ausdehnt.
© Emirates

Das Abkommen bietet Kunden über die Gateways Johannesburg und Kapstadt verbesserte Konnektivität zu mehr als 25 inländischen Zielen in Südafrika und mehr als 20 regionalen Zielen im südlichen Afrika. Die durch diese neue Partnerschaft ermöglichten Verbindungen bieten Fluggästen exklusive Anschlussmöglichkeiten, die von anderen Fluggesellschaften nicht angeboten werden.

Durch die neuen Umstiegsmöglichkeiten von Johannesburg und Kapstadt aus können Kunden von Emirates und Airlink mit einem einzigen Ticket und einer einzigen Gepäckaufgabe reisen. Erreicht werden so südafrikanische Destinationen wie unter anderem Bloemfontein, George, Upington, Nelspruit, Hoedspruit und Port Elizabeth sowie Ziele im gesamten südlichen Afrika wie Gaborone, Kasane, Vilanculos, Maun, Victoria Falls, Maputo, Windhoek, Harare, Lusaka, Ndola, Bulawayo und Livingstone.
Reisen mit beiden Fluggesellschaften können auf emirates.com, über Online-Reisebüros sowie über lokale Reisebüros gebucht werden.

Sir Tim Clark, Präsident von Emirates über die neu gegründete Partnerschaft: „Emirates freut sich, mit Airlink ein neues Interline-Abkommen zu schließen, das uns helfen wird, unsere Präsenz zu stärken und unseren Kunden mehr Auswahl, Flexibilität und verbesserte Verbindungen in 45 Städten im südlichen Afrika zu bieten. Das Interline-Abkommen ist erst der Anfang einer weiteren Zusammenarbeit für den Ausbau unseres Netzwerks im Süden Afrikas, und wir prüfen weitere Möglichkeiten, um den Umfang unserer Partnerschaft in Zukunft zu erweitern“.

© Emirates

Der CEO von Airlink, Rodger Foster, fügt hinzu: „Wir sind stolz und freuen uns über unser neues Interline-Abkommen mit Emirates. Wir haben großen Respekt vor der Fluggesellschaft, ihren Werten und ihrer globalen Reichweite. Wir sind zuversichtlich, dass die Partnerschaft unseren Kunden dank der geplanten Interkonnektivität, die am OR Tambo International Airport und am Cape Town International Airport ermöglicht wird, verbesserte Reiseoptionen bieten wird“.

Emirates nahm ihren Betrieb in Johannesburg und Kapstadt am 1. Oktober und in Durban am 8. Oktober wieder auf, wobei für alle Reiseabschnitte an Bord und am Boden verstärkte Sicherheitsmaßnahmen eingeführt wurden. Durch strategische Partnerschaften mit Fluggesellschaften wie Airlink steigert die Airline durch zusätzlich geschaffene Anschlussmöglichkeiten gezielt den Nutzen für ihre Kunden.

Über Airlink:

Airlink ist eine regionale, unabhängige Fluggesellschaft in Privatbesitz, die ein umfassendes Netz kleinerer Destinationen im gesamten südlichen Afrika bedient und unter dem Flugcode 4Z operiert. Airlink verfügt über mehr als 50 Verkehrsflugzeuge, die im gesamten südlichen Afrika im Einsatz sind. Im vergangenen Jahr beförderte die Fluglinie rund 2 Millionen Kunden auf mehr als 63.000 Flügen, auf 55 Strecken zu 39 Zielen in neun afrikanischen Ländern und auf der Insel St. Helena.

28. 10. 2020 / gab
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