Ferien-Ninja-Pass für Kinder

Um Urlaub mit Kindern zu 2G-Bedingungen zu ermöglichen, kommt Vorschlag seitens des ÖHV
© Pixabay

Unklarheiten bei 2G-Regelung für unter 12-jährige sorgt für Buchungseinbruch in der Hotellerie

Da Unklarheit besteht, wie Kinder unter 12 Jahren die 2G-Bedingungen erfüllen sollen, schlägt der ÖHV nun einen Ferien-Ninja-Pass vor, den Hotels und Tourismusverbände ausstellen könnten. Zu Schulzeiten ersetzt ein solcher Ninja-Pass für Kinder den 2G-Nachweis. „Es ist ein Mehraufwand, aber es ist eine Lösung“, befindet ÖHV-Vizepräsident Walter Veit in einer Aussendung. Ein Ferien-Ninja-Pass würde dafür sorgen, „dass die Testintensität in den Ferien nicht komplett in sich zusammenbricht“. Familien hätten so die Möglichkeit einen Urlaub zu planen.

Lösungsvorschläge in der Schwebe

Angesichts der unsicheren Corona-Lage brechen in Österreich aktuell wieder die Buchungen weg. Zwar steuere man aktuell nicht auf einen Lockdown zu, ein großer Unterschied zur Problematik des Vorjahres bestünde aber dennoch nicht, ist Veit der Meinung. Und weiters: „Die EU-Kommission wird nicht darüber hinwegkommen, den EU-Beihilferahmen für das erste Halbjahr 2022 zu verlängern.“ Die geforderte Unterstützung tönt laut. Ebenso wie der Ruf danach, Nachbarstaaten den Ferien-Ninja-Pass als Lösung für das Testen von Kindern ohne Quarantäne vorzuschlagen und somit das Reise zu ermöglichen. Bei einem virtuellen Treffen von Tourismusministerin Elisabeth Köstinger mit Vertretern aus Nachbarländern konnte vergangenen Montagnachmittag diesbezüglich aber keine Einigung erzielt werden. APA/RED./CH

 

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