Gebot der Stunde: Rettung der Arbeitsplätze

ÖHV-Erfolg: Arbeitsplätze retten durch Flexibilität bei Angleichung Arbeiter – Angestellte.
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ÖHV-Generalsekretär Dr. Markus Gratzer

„Danke an die Bundesregierung und Arbeitsministerin Christine Aschbacher, dass sie den ÖHV-Vorschlag, die Angleichung von Arbeiter- und Angestellten zu verschieben, übernommen und so rasch umgesetzt hat“, erklärt ÖHV-Generalsekretär Dr. Markus Gratzer. In einem Arbeitsgespräch mit Generalsekretärin Humer vor wenigen Wochen wurden die Eckpunkte besprochen, der entsprechende Initiativantrag wird nächste Woche angenommen. „So funktioniert Input aus der Praxis in die politische Arbeit!“ Das gemeinsame Ziel sei das Erhalten von Arbeitsplätzen und Betrieben: „Der jetzige Lockdown zeigt, wie rasch in Corona-Zeiten Arbeitsaufwand und Einnahmen gegen null sinken. Die Hotels brauchen ein Minimum an Sicherheit“, so Gratzer

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Neustartbonus weiter optimieren

Optimierungspotenzial sieht Gratzer auch beim Neustartbonus: „Jetzt ist Lockdown, dann wird das Geschäft nicht von heute auf morgen voll anspringen und jederzeit sind neue Betriebsschließungen möglich. Wenn wir wollen, dass die Betriebe Mitarbeiter einstellen, müssen wir sie entlasten so gut es geht“, so der Branchenvertreter. Eine weitere Optimierung des Neustartbonus wäre für Gratzer das Mittel der Wahl. Damit könnten die Kosten planbar gesenkt und zusätzliche neue Arbeitsplätze in der Krise von Politik und Wirtschaft gemeinsam ermöglicht werden, skizziert er den Vorschlag der ÖHV.

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6. 11. 2020 / gab / ots
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