Hilfen für die AUA offen

Ministerin Schramböck: "Müssen individuelle Lösungen für große Konzerne finden."
© Pixabay

Wie die AUA aus der Krise fliegen wird, ist noch ungewiss.

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) hat im Interview mit der „ZIB2“ offen gelassen, ob es eine Staatshilfe für die AUA geben wird. „Wir schauen uns das an“ meinte sie. Es gehe darum, für die großen Konzerne des Landes „individuelle Lösungen“ zu finden.
Zu Kritik daran, dass manche Geschäfte ab morgen offen halten dürfen, andere nicht – obwohl sie weiträumiger sind als Lokale, die aufsperren dürfen – betonte Schramböck, dass „wir noch weit davon entfernt sind, gleichzeitig aufzumachen“. Man habe hier auf Erfahrungen anderer, erfolgreicher Länder im Kampf gegen den Coronavirus zurückgegriffen.
Zu den Forderungen der Opposition nach mehr parlamentarischer Kontrolle verwies Schramböck auf die Behandlung im Parlament und Kontrollen durch den Rechnungshof.
Zu Dividendenzahlungen von Unternehmen, die Staatsförderungen im Zuge der Viruskrise erhalten, betonte die Ministerin, dass diese nunmehr verboten seien.

 

 

APA/red

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