Italien überlegt wegen Impfpflicht

Wie in Österreich stockt auch in Italien der Impffortschritt.
@Pixabay

Das Urlaubsland im Süden denkt über eine allgemeine Impfpflicht nach.

Lediglich 58 Prozent der Italiener sind vollständig gegen Covid-19 geimpft, 69 Prozent haben zumindest bereits eine erste Dosis erhalten. Das ist noch nicht genug, und auch die Impfbereitschaft sei so wie in Österreich ins Stocken geraten. Deswegen befindet sich gerade eine Impfpflicht im Gespräch: „Das ist der letzte Aufruf zu Impfungen. Wenn wir bis zum 15. September die Schwelle von 80 Prozent an geimpfter Bevölkerung nicht überschritten haben, müssen wir eine Form der Impfpflicht in Betracht ziehen“, sagte Gesundheitsstaatssekretär Pierpaolo Sileri. „Wir können die normale Arbeit der Krankenhäuser nicht weiter verlangsamen.“ Sollten die Infektionen unter den Geimpften steigen, weil die Durchimpfungsrate sinkt, dann „muss eine dritte Dosis verabreicht werden.“

 

PA/Red.

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