Keine Atempause!

Hat sich die Natur während der Pandemie erholt? Eine Bestandsaufnahme.
© Christian Lendl

Ein Virus scheint in nur einem Jahr das zu schaffen, worum Staatsmänner und Klimaaktivisten seit Jahrzehnten ringen: Die Belastungen der Umwelt durch Treibhausgase dramatisch zu reduzieren. Kaum ein Flugzeug zieht seine Bahn am azurblauen Himmel, diverse Lockdowns machen viele Autofahrten sinnlos. An Messstationen unweit von Verkehrsadern und in Stadtgebieten wird ein Rückgang der Schadstoffe verzeichnet – langfristig ist das allerdings nicht einmal ein Tropfen auf den heißen Stein. Auch eine Atempause für Wälder und Gletscher, für Tiere und Pflanzen wäre eigentlich zu erwarten.

Doch die Realität schaut anders aus: Im Sommer 2020 überrannten inländische Touristen Seen, Auen und Wälder. In der Wintersaison stürmten nach Abwechslung suchende Tagesausflügler die Skigebiete. Illegale Rodungen von Wäldern, nicht genehmigte Trockenlegungen von Mooren, Müll in Schutzgebieten, Masken-Entsorgung in der Natur: Corona verschafft der Umwelt keine Atempause….

Lesen Sie den gesamten Artikel in unserer aktuellen FaktuM-Ausgabe!

FaktuM Jahres-Abonnement zum Vorzugspreis hier bestellen>>

Gefällt Ihnen der Beitrag?
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on telegram
Telegram
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
Email