Kunst und Kultur am ältesten Wahrzeichen von Wien

Mit Höhenarbeit dem Himmel ein Stück näher. Die Arbeiten selbst waren anstrengend und die Industrie-Kletterer mussten äußerst vorsichtig sein, um nichts zu beschädigen. Eine ganz besondere Herausforderung.
© Katharina Schrifl

Seit Kurzem hat Wien eine neue Attraktion, etwas noch nie Dagewesenes ziert die Weltmetropole, ein leuchtendes Objekt thront am Stephansdom, weithin sichtbar und glänzend wie pures Gold: die Himmelsleiter der Künstlerin Billi Thanner. Sie, der Sponsor, die SIMACEK Facility Management Group und Dompfarrer Toni Faber haben dieses Werk gemeinsam geschaffen. Diese drei Protagonisten haben an eine Vision geglaubt und sich zu einer außergewöhnlichen und herausragenden Zusammenarbeit entschlossen. Damit haben sie etwas scheinbar Unmögliches möglich gemacht: eine leuchtende Kunstinstallation am Wahrzeichen von Wien. Die Himmelsleiter am Stephansdom ist, für alle sichtbar leuchtend, ein Zeichen der Hoffnung, in einer Zeit, wo wir nicht genug davon haben können.
Wir haben uns näher mit den „Background“ dieses einmaligen und außergewöhnlichen Projektes beschäftigt.

Warum eine Himmelsleiter am Stephansdom?

In einem sind sich alle Beteiligten einig: Es ging darum, ein Zeichen der Hoffnung zu schaffen. Weitere Beweggründe sind sehr individuell. Für Billi Thanner hat sich ein weiterer künstlerischer Traum erfüllt, der Dienstleister SIMACEK reiht dieses Projekt in seine Serie der Visionary Projects, bei dem es darum geht, Visionen zu verwirklichen, und der Dompfarrer sieht darin die Erfüllung einer die Tugenden stärkenden, manifestierten Jakobsleiter im 21. Jahrhundert…

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