Lufthansa erwartet kein Ende der Preisschlacht

Die Fluglinie Lufthansa rechnet noch länger nicht mit einem Ende der Rabattschlacht unter den Fluggesellschaften.
© Lufthansa, Oliver Roesler

Die Fluggastzahlen stiegen in den Jahren vor Corona von 58,8 Millionen 2010 auf 71,3 Millionen 2019.

Flugtickets im einstelligen Euro-Bereich: Damit versuchen oft Billigfluggesellschaften Kunden zu locken. Möglich ist das, weil es keine Mindespreisregel seitens der Länder gibt. Lufthansa-Vorstand Harry Hochmeister sieht jedoch einen Silberstreif am Horizont, wenn auch nur einen schwachen, und geht zumindest langfristig „von einem stabilisierten und eher steigenden Preisniveau“ aus. Außerdem erhofft er, dass die Buchung-Zahlen nach der Pandemie durch das angestaute Fernweh stark anwachsen werden.

Langstrecken-Flugverkehr

Die lang erhofften Lockerungen bei USA-Reisen sieht Lufthansa frühestens mit Ende des Jahres kommen. Eine Öffnung für Reisende nach China wird nicht vor dem zweiten Quartal 2022 erwartet. Damit bleibt das sonst profitable Langstreckengeschäft der Lufthansa weiterhin das Sorgenkind.

PA/TOB

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