Millardenverlust durch Geschäftseinbruch

Air France- KLM braucht Kapitalspritze
© KLM

Die Coronakrise hat der Fluggesellschaft Air France-KLM im ersten Quartal schwer getroffen und zu einem Milliardenverlust geführt. Mit 1,5 Milliarden Euro lag das Minus dabei um 18 Prozent niedriger als zu Beginn der Pandemie ein Jahr zuvor, teilte das französisch- niederländische Unternehmen am Donnerstag in Paris mit.

Air France- KLM- Chef Benjamin Smith, will nach den jüngsten Finanzspritzen durch Anleger und dem französischen Staat, weitere Möglichkeiten in Betracht ziehen, um das Eigenkapital des Konzerns zu stärken. Darüber hinaus erwartet das Management, dass die Air France- KLM im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 etwa 50 Prozent der Flugkapazitäten anbietet. Im dritten Quartal soll dieser Wert auf 65 Prozent steigen.

APA/ Red.

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