Nachhaltige Gastronomie: Das Einmaleins

Gute Köche können gut kochen. Erfolgreiche Köche können gut rechnen.

Die HeimWerk Restaurants in München und Düsseldorf zeigen vor, wie  beides in Kombination der Umwelt zugutekommt.

Dank der präzisen Portionierung der Mahlzeiten in den Formaten „Snacks“ und „NorMahl“ wurden zwei nachhaltige Entwicklungsziele erreicht: die Optimierung des Produkteinsatzes und die Minimierung der Lebensmittelverschwendung. Neben personalisierten Portionen sorgt die flexible Zusammenstellung der Speisen selbst für die Nachhaltigkeit der gesamten Gourmet-Wertschöpfungskette. Neben dem kulinarischen Protagonisten hochwertigen Schnitzel-Variationen von klassisch bis vegan – steht den Gästen die Wahl des „Beiwerk“ in Form von Pommes, Salat, Kartoffelsalat oder Bratkartoffeln frei.

© Heimwerk

Für Gäste sichtbar: Info-Tafeln zum Ursprung der Produkte

Das 2016 gegründete Unternehmen hat drei Restaurants in München und ein Restaurant in Düsseldorf und folgt klaren Nachhaltigkeitsrichtlinien. „Hochwertige Gastronomie, wie wir sie in unseren Restaurants bieten, muss heute nachhaltig sein“, betont Geschäftsführer Archibald Graf von Keyserlingk. „Einerseits ist das unabdingbar für den Schutz unserer Lebenswelt, andererseits wollen unsere Gäste mit gutem Gewissen genießen können“. Die Gäste können deutlich erkennen, dass jedes Restaurant die Herkunft des Produkts durch die Informationstafel erfasst hat. Die meisten Zutaten stammen aus der Gegend, in der sich die Restaurants befinden, das Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, gekocht wird frei von künstlichen Zusatzstoffen und die Speisen werden täglich frisch zubereitet.

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