Reisesuchmaschine HomeToGo als Lückenfüller

Das Start-up wurde bei seinem Börsengang mit 1,2 Mrd. Euro eingestuft.
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2020 kam HomeToGo der Trend zu Ferienwohnungen zugute, weil Urlauber Hotels in der Coronapandemie mieden.

Die Berliner Ferienwohnungs-Suchmaschine HomeToGo wird bei ihrem Börsengang „durch die Hintertür“ mit rund 1,2 Mrd. Euro bewertet. Das 2014 gegründete Start-up soll die leere Unternehmenshülle Lakestar SPAC I mit Leben füllen, die der deutsch-schweizerische Investor Klaus Hommels im Februar an die Frankfurter Börse gebracht hatte. Auf der Plattform können Besitzer von Ferienwohnungen und -häusern ihre Objekte offerieren.

Die Lakestar-Initiatoren einigten sich mit HomeToGo-Mitgründer Patrick Andrä und dessen Investoren auf die Konditionen für die Verschmelzung auf das SPAC („Special Purpose Acquisition Company“). HomeToGo soll nach einer Hauptversammlung von Lakestar SPAC I, die formell darüber beschließen muss, von September an der Börse gelistet sein.

 

APA/Red.

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