Tiroler Tourismusstrategie pausiert

Eine festgelegte Bettenobergrenze wird es vorerst nicht geben.
© pixabay

Die Tourismusstrategie in Tirol wurde vorerst gestoppt.

„Qualität vor Quantität“ war das Motto für die neue Tourismusstrategie in Tirol. Mit dem neuen Modell wollte das Bundesland ein großes Vorbild für andere sein. Nun gibt es aber offenbar keine gesetzlich verankerte Bettenobergrenze für den Tourismus. Die Obergrenze von maximal 330.000 Betten, welche Teil der Tourismusstrategie wäre, sei nicht möglich. Dieses Ergebnis zeigt eine Anfragebeantwortung des Landeshauptmann Platter an Liste-Fritz-Abgeordneten Sint im Tiroler Landtag auf.  Der neue Weg des Tourismus soll als ein andauernder Prozess angesehen werden. ,,Besser statt mehr“, sagt Platter. So soll nicht die Steigerung der Gesamtbettenanzahl in Tirol selbst Priorität haben, sondern die Steigerung bei der Wertschöpfung.

RED./AS

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