Weltkultur kulinarisch interpretiert
„eatArtists“ verbindet österreichische Kunstgeschichte mit zeitgenössischer Kulinarik und übersetzt Klimt, Mozart und Nitsch auf den Teller.
Mit „eatArtists“ bringt die Österreich Werbung (ÖW) heimische Kunstgeschichte auf den Teller. Vier Kreative aus Patisserie, Schokoladenmanufaktur und Spitzengastronomie entwickelten von Gustav Klimt, Wolfgang Amadeus Mozart und Hermann Nitsch inspirierte Gerichte.
„eatArtists“ setzt nicht bei den Werken an, sondern bei den Künstlern selbst. Klimt stellte sich gegen den etablierten Wiener Kunstbetrieb, Mozart löste sich vom Salzburger Hof, Nitsch verband Malerei, Musik und Ritual zu einem einzigen Kunstwerk. An diese Haltung knüpft eine Generation von Kulinarik-Persönlichkeiten an, die Tradition als Ausgangspunkt versteht und nicht als Vorgabe.
Die Wiener Cake Artist Sophia Stolz übersetzt „Der Kuss“ in eine Skulptur aus Schokoladentorte, Zuckerblumen und Goldornamenten. Julia Zotter von der steirischen Schokoladenmanufaktur Zotter und Philip Rachinger, der im „Ois im Mühltalhof“ mit zwei MICHELIN-Sternen kocht, nehmen die Mozartkugel auseinander und setzen sie als rauchende Zuckerglaskugel mit Sauerkirsche und Schoko-Lebermousse neu zusammen. Paul Ivić, Küchenchef des mit einem MICHELIN-Stern ausgezeichneten Wiener Restaurants „TIAN“, arbeitet bewusst nicht mit Nitschs Blutbildern, sondern mit dessen Bezug zur Natur.
Die Kampagne läuft in den Fokusmärkten USA, Italien, Spanien und der Schweiz. Den Auftakt machen Hero-Videos, dazu kommen Medienkooperationen und Events. Anfang 2027 folgt ein Presseevent mit Medienfahrten in Österreich.
„Kunst und Kulinarik sind in Österreich keine getrennten Welten: Beides lebt davon, dass jemand die Konvention infrage stellt. Genau daraus entsteht der Zugang, mit dem wir Österreich international als Kultur- und Kulinarikland positionieren“, sagt Sandra Stichauner, Chief Marketing Officer der Österreich Werbung.
Laut ÖW-Kulinarikstudie 2026 haben 64 Prozent der US-Reisenden ihr Reiseziel schon einmal vor allem wegen der Kulinarik gewählt, 78 Prozent sind bereit, im Urlaub für gutes Essen mehr zu bezahlen.
Mehr zu „eatArtists“ und Kampagnenvideos unter austria.info/eatartists
(Entgeltliche Einschaltung)
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