BÜROSCHLUSS feiert 13 Jahre Afterwork-Events
Das Wiener Afterwork-Format von Patrik Gräftner und Michael Posch feierte mit 2.000 Gästen im O – der Klub.
Am Donnerstagabend verwandelte sich O – der Klub in einen Treffpunkt für Wiens Afterwork- und Nachtgastronomie-Szene. Über 2.000 Gäste folgten der Einladung von Patrik Gräftner und Michael Posch, um das 13-jährige Jubiläum von BÜROSCHLUSS zu feiern. Was 2013 als lockere Idee für einen Feierabend-Drink begann, hat sich längst zu einem fixen Bestandteil des urbanen Ausgehkalenders entwickelt – mit klarer Relevanz auch für die Nachtökonomie.
Vom Afterwork zur Nachtmarke
BÜROSCHLUSS steht für einen bewusst frühen Einstieg ins Feiern – und genau darin liegt auch sein wirtschaftlicher Reiz für Clubs, Bars und Eventlocations. Das Format bringt Gäste bereits direkt nach Büroschluss in die Lokale und verlängert so die Aufenthaltsdauer bis tief in die Nacht. Beim Jubiläum zeigte sich dieses Prinzip in voller Ausprägung: Vier Dancefloors, unterschiedliche Musikstile und ein Programm, das nahtlos vom Afterwork-Treff in eine ausgewachsene Clubnacht überging.
Ein eigener Apés-Ski-Floor in Kooperation mit Obertauern Tourismus, ein vielfältiges DJ-Line-up sowie Live-Musik von STEREOPARTY sorgten dafür, dass sich das Publikum über Stunden hinweg auf mehrere Floors verteilte – ein Modell, das auch aus betrieblicher Sicht als effizient gilt.
Prominenz trifft Szene
Zum VIP-Empfang kamen zahlreiche bekannte Gesichter aus Musik, TV und Entertainment, darunter Cesár Sampson, Herby Stanonik, Tanja Duhovich, Conny Kreuter, Petra Stumpf, Andreas Ferner und Alexander Höfler. Auffällig dabei: Die Veranstaltung blieb trotz prominenter Gäste niedrigschwellig – ein Aspekt, der BÜROSCHLUSS seit Jahren von klassischen VIP-Events unterscheidet.
Bedeutung für die Nachtgastronomie
Gerade für die Wiener Nachtgastronomie ist das Format ein Sonderfall. BÜROSCHLUSS schafft eine Brücke zwischen klassischem Afterwork, Clubbing und Eventtourismus. Gewinnspiele wie ein Wochenende in Obertauern inklusive Hotel und Skipässen fungieren dabei nicht nur als Publikumsmagnet, sondern auch als Beispiel für funktionierende Kooperationen zwischen Eventveranstaltern und Tourismuspartnern.
Patrik Gräftner betont den Community-Gedanken: Der Erfolg beruhe weniger auf einzelnen Programmpunkten als auf der konstanten Bindung eines Publikums, das Monat für Monat wiederkommt – ein nicht zu unterschätzender Faktor in einem zunehmend fragmentierten Nachtleben.
Expansion über Wien hinaus
Seit 2017 ist BÜROSCHLUSS auch in München etabliert, seit Februar 2025 zusätzlich in Stuttgart. Damit hat sich das Format zur größten Afterwork-Eventmarke im DACH-Raum entwickelt. Für 2026 sind weitere Standorte geplant.
Good to know:
BÜROSCHLUSS findet immer am letzten Donnerstag im Monat statt.
Der nächste Termin ist Donnerstag, 26. Februar 2026, im O – der Klub.
Ein besonderes Special folgt am Dienstag, 10. März 2026, erstmals in der Wiener Hofburg.
(PA/red)