Die Mietauto-Fallen

Kaum eine Branche am Reisesektor ist so massiv gebeutelt wie die der Autovermieter. Steigende Preise, schlechte Verfügbarkeiten und Personalmangel prägen das Mietwagengeschäft. All dies wird garniert mit raffinierten Verkaufstricks und ärgerlichen Fallen.
©Adobe Stock

Ein Mietauto erlaubt die völlige Freiheit im Urlaub. Aber der Weg dahin kann nervenaufreibend sein

Günstig gebucht, aber teuer bezahlt? Die Autovermieter haben etliche Tricks im Handschuhfach, über die man vor Abholung seines im Internet gebuchten Fahrzeuges Bescheid wissen sollte. Unternehmen, die Mietwägen anbieten, gibt es ja einige – Europcar, Sixt, Hertz, Goldcar, Record Go und Avis sind wohl jedem ein Begriff, der schon einmal einen derartigen fahrbaren Untersatz in Anspruch genommen hat. Einen solchen im Internet zu organisieren ist auch keine große Hexerei. Ein Mittelklasse-Wagen ist schnell gefunden, tagespreislich meist (noch) durchaus erschwinglich und damit schnell gebucht. Der Paketpreis beim Anbieter-Experiment, das FaktuM für Sie durchgeführt hat, betrug ursprünglich rund 210 Euro – für eine dreitägige Mietdauer, bei einer unbegrenzten Kilometeranzahl und Vollkasko mit 950 Euro Selbstbeteiligung…

Von Christoph Hahn

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