Endgegner Zapfsäule

Noch immer werden viele Urlaube mit dem eigenen PKW angetreten. Aber seit eine Tankfüllung, die früher rund 60 Euro kostete, mit über 100 Euro zu Buche schlägt, mutiert die Tankstelle zum Reisefeind. FaktuM wirft einen Blick auf die Spritpreisentwicklung.
©pixabay

Aktuell steigen vielen Autofahrern an der Tankstelle die Grausbirnen auf

Günstig war Tanken noch nie. Jeder Fahrzeugbesitzer kann ein Lied davon singen. Seit einigen Monaten ziehen Österreichs Zapfsäulen ihren Kunden allerdings die letzten Cent aus dem gequälten Börserl. Mit zunächst rund 1,60 Euro und sehr bald 1,80 Euro pro Liter wurde den Konsumenten in den vergangenen Monaten drastisch vor Augen geführt, dass Literpreise der Vergangenheit zwischen 1,20 Euro und 1,40 Euro noch lange kein Grund zum Raunzen waren. Aktuell haben die Tankstellen bereits die Zwei-Euro-Marke deutlich überschritten. Wer sich bis heute also die Frage gestellt hat, was Edvard Munchs „Der Schrei“ eigentlich darstellen soll – es ist der österreichische Autofahrer beim Anblick der Spritpreise. 

Die Preise für Benzin und Diesel liegen hierzulande mit aktuell rund 2,10 Euro pro Liter über dem EU-Durchschnitt. Zu Recht stellen sich Konsumenten die Frage, wie es weitergehen wird. Welche Entwicklungen am Treibstoffsektor sind künftig zu erwarten? 

Um das herauszufinden, pendelte FaktuM für Sie zwischen dem Autofahrerclub ÖAMTC, dem Konsumentenschutz, dem VKI (Verein für Konsumenteninformation), dem BMK (Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie), dem FVMI (Fachverband der Mineralölindustrie) und der E-Control hin und her, und fand in Hans-Peter Rosstock und Annemarie Weiß zwei kompetente Personen, die ihre Expertise zum Thema Spritpreisentwicklung offenlegten…

Von Christoph Hahn

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