Gesichtserkennung am Flughafen Wien

Vielflieger können in Zukunft lange Schlangen beim Check-In vermeiden.
©unsplash

Für das Feature muss man sich aktiv registrieren.

Weniger Wartezeit, erhöhte Bequemlichkeit und bessere Hygiene – das verspricht die neuste Einrichtung der AUA am Flughafen Wien. So sollen Fluggäste, die das Vielfliegerprogramm Miles&More der Star Alliance nutzen, ab 9. November per Gesichtserkennung einchecken können. Diese funktioniere sogar mit FFP2-Maske und ermögliche den Zugang zu kontaktlosen Bordkartenkontrollen und ausgewählten Quick-Boarding-Gates. Für das Feature, das bereits in München und Frankfurt vorhanden ist und für das man sich aktiv anmelden muss, wurde am Terminal 3 eine eigene Infrastruktur geschaffen, wie die AUA am Freitag mitteilte.

Datenschützer dürften hier hellhörig geworden sein. Doch die Fluggesellschaft versichert, dass persönliche Daten verschlüsselt gespeichert und „auf ein notwendiges Minimum begrenzt“ werden würden. So würde man von der Speicherung von Fluggast-Namen absehen. Die Technologie basiert übrigens auf der Gesichtserkennungssoftware der japanischen NEC.

APA/Red.

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