Hotel Sofitel öffnet exklusive Dachterrasse
Das Sofitel Frankfurt Opera öffnet im August seine exklusive Dachterrasse für vier Abende mit Cocktails und Skyline-Blick.
An vier ausgewählten Abenden im August verwandelt sich die Dachterrasse des Sofitel Frankfurt Opera in die Pop-up-Bar „Lili’s Rooftop“. Der besondere Veranstaltungsort befindet sich auf der 130 Quadratmeter großen Terrasse der Presidential Suite, die sonst ausschließlich den Gästen dieser exklusiven Unterkunft vorbehalten ist. Die Bar öffnet erstmals am 10. August. Weitere Termine folgen am 11., 13. und 14. August. Besucher können bei ausgewählten Drinks und Signature Cocktails den Sonnenuntergang über Frankfurt erleben. Der Blick reicht dabei über die Kuppel der Alten Oper bis zur beleuchteten Skyline der Stadt.
Internationale Atmosphäre
Mit der zeitlich begrenzten Öffnung möchte das Sofitel Frankfurt Opera die besondere Atmosphäre seiner Lili’s Bar unter freiem Himmel erlebbar machen. Die Dachterrasse bietet dabei eine Kombination aus urbaner Aussicht, gehobenem Ambiente und einem internationalen Gästekreis. Die Abende sollen an das Konzept der Lili’s Bar anknüpfen, das für stilvolle Drinks und eine elegante Atmosphäre im Hotel steht. Für die Rooftop-Veranstaltungen wird dieses Angebot in einer besonderen Sommeredition auf die Dachterrasse übertragen.
Fortführung einer Tradition
Das Sofitel Frankfurt Opera öffnet die Dachterrasse der Presidential Suite nicht zum ersten Mal für besondere Veranstaltungen. Bereits 2018 lud das Hotel zu einem Apéro mit Aussicht über die Stadt ein. Mit dem „Lili’s Rooftop Comeback“ wird dieses Konzept nun für vier Abende im August wieder aufgegriffen. Der Name der Bar geht auf Lili Schönemann zurück, die als erste Liebe von Johann Wolfgang von Goethe bekannt ist. Der historische Bezug findet sich auch in weiteren Bereichen des gastronomischen Konzepts des Sofitel Frankfurt Opera wieder, darunter im Restaurant Schönemann und der Lili’s Bar im Erdgeschoss des Hotels. Mit der temporären Rooftop-Bar wird diese Verbindung nun auch über den Dächern Frankfurts fortgeführt.
(PA/red)