Italien rechnet mit positiver Sommersaison

Regierung in Rom will Tourismus unterstützen
© Pixabay

Italien rechnet mit einer ausgebuchten Sommersaison. Laut Tourismusminister Massimo Garavaglia sei dies vor allem heimischen Touristen zu verdanken. Die Zahl der in Italien urlaubenden Touristen soll gegenüber dem Pandemie-Jahr 2020 um zehn Prozent wachsen. Zugleich rechnet Italien auch mit dem Neustart des Tourismus aus dem Ausland. Vor allem Bade- und Bergortschaften seien in Italien ausgebucht, schwieriger sei dagegen die Lage in den Kunststädte. Diese werden bei Sommerhitze weniger besucht.

Die Regierung um Premier Mario Draghi will auch dank den Finanzierungen aus dem EU-Wiederaufbauprogramm den Tourismus wieder in Schwung bringen. So plant sie einen Steuerabzug zur Renovierung und Modernisierung von Hotels und anderen touristischen Einrichtungen, kündigte Garavaglia gestern an. Die Ressourcen für diese Maßnahmen stammen aus dem „Recovery Plan“, der beträchtliche Finanzierungen zugunsten des von der Pandemie schwer betroffenen Tourismussektors locker macht. Geplant ist die Einrichtung eines mit 1,8 Milliarden Euro dotierten Fonds zur Renovierung von Hotels.

APA/red

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