Mandarin Oriental eröffnet mit traditioneller Zeremonie
Die Eröffnungszeremonie des Mandarin Oriental Vienna wurde von einer traditionellen ostasiatischen Dragon Dance Performance begleitet.
Nach dem Betriebsstart am 1. Dezember wurde das Mandarin Oriental, Vienna in der Riemergasse 7 am Freitag, den 12. Dezember, offiziell bei einer Ribbon Cutting Ceremony eröffnet.
Tradition und Symbolik
Die offizielle Zeremonie begann mit einer Begrüßung durch General Manager Mario Habicher und Vertreter der Brisen Group. Anschließend führte eine traditionelle Dragon Dance Performance durch ostasiatisches Brauchtum den symbolischen Auftakt der Eröffnung durch. Der Tanz gilt als Zeichen für Glück, Wohlstand und einen erfolgreichen Neubeginn und verweist zugleich auf die asiatische Herkunft der Marke. Ein weiteres Element der Feier war der sogenannte „Fan Reveal“: Ein von dem österreichischen Künstler Peter Jellitsch gestalteter Fächer ist Teil einer internationalen Serie, die zeitgenössische Kunst mit der Markenästhetik von Mandarin Oriental verbindet. Das Kunstwerk ist nun in der Hotellobby ausgestellt.
Konzept und Ausstattung
Das Hotel verfügt über 138 Zimmer und Suiten und orientiert sich in seiner Gestaltung am Wiener Jugendstil. Es soll sowohl internationalen Gästen als auch dem lokalen Publikum offenstehen. Zu den Einrichtungen zählen das Fine-Dining-Restaurant „Le Sept“, das „Atelier 7“ mit Brasserie, Café und Bar sowie ein großzügiger Spa-Bereich. Mario Habicher betonte bei der Eröffnung, dass das Hotel einen Ort bieten soll, an dem Eleganz, Gastfreundschaft und Kreativität zusammenkommen. Mit der offiziellen Eröffnung wird das Mandarin Oriental, Vienna zum jüngsten Mitglied der internationalen Hotelgruppe in Europa.
(PA/red)
