Volunteering: Urlaub mit Sinn

Faulenzen am Strand und mit Tausenden anderen in der Sonne braten ist für manche Menschen ein No-Go im Urlaub. Volunteering ist ein Weg, das Reisen abseits des Mainstreams und soziales Engagement unter einen Hut zu bringen.
©Karmalaya

Unter dem Motto „heart work & soul travel“ können Volunteers ihr Herzblut in über 40 Projekte stecken

Blinden Kindern in einem nepalesischen Bergdorf Englisch beibrinen oder beim Bau einer Dorfküche in Uganda Ziegel schupfen. Wie wäre es mit ein paar Wochen als Pfleger verwaister Tierbabys in Namibia? Viele Menschen suchen im Urlaub mittlerweile mehr nach Sinn als nach Erholung. Leben mit der einheimischen Bevölkerung in abgelegenen Dörfern weit weg vom Massentourismus, das Arbeiten in der Gemeinschaft steht hoch im Kurs – das ist Volunteering. Aber Vorsicht: Freiwilligenarbeit darf nicht mit Gratis-Holidays verwechselt werden!

Denn bei einem Volunteering-Einsatz fallen die üblichen Kosten einer Reise an, von Flugtickets über die Verköstigung bis hin zu Versicherungen und eventuell notwendigen Impfungen. Zwischen zwei Wochen und mehreren Monaten dauert die Auszeit, die sich Volontäre für das Urlaubserlebnis der besonderen Art Zeit nehmen.

Eine der Organisatoren von Volunteering-Reisen in Österreich ist das Unternehmen „Karmalaya“ – der Name ist ein Wortspiel aus „Karma“ und „Himalaya“ – mit Sitz in Salzburg. Natürlich hat die Corona-Pandemie auch die Firma der ehemaligen Reisejournalistin Tina Eckert aus der Bahn geworfen, sie musste allen Angestellten kündigen und konnte keine Reisen mehr anbieten. Nach der Zwangspause sollen die ersten Volunteering-Reisen aber heuer im Herbst wieder stattfinden…

Von Alexander Haide

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