Mühlviertler Spitzenhotels bündeln ihre Kräfte
Zehn Vier-Sterne- und Vier-Sterne-Superior-Hotels wollen das Mühlviertel künftig gemeinsam als Tourismusregion stärken.
Zehn Vier-Sterne- und Vier-Sterne-Superior-Hotels aus dem Mühlviertel haben sich zur Qualitätsallianz „Superior Hotels Mühlviertel“ zusammengeschlossen. Mit der freiwilligen Kooperation wollen die Betriebe die Region gemeinsam vermarkten, neue Zielmärkte erschließen und die Interessen der Mühlviertler Hotellerie gebündelt vertreten.
Gemeinsame Vermarktung der Region
Der neuen Allianz gehören das Hotel Almesberger, das Hotel Aviva, das Genießer- & Wellnesshotel Bergergut, das Spa Hotel Bründl, das Falkensteiner Hotel Bad Leonfelden, das Impulshotel Freigold, das Hotel Guglwald, das Inns Holz Natur- & Vitalhotel, der Königswieser Hof sowie der Loxone Campus an. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen gemeinsame Marketing- und Vertriebsmaßnahmen sowie die Entwicklung abgestimmter Angebote. Durch den gemeinsamen Auftritt soll das Mühlviertel als Tourismusregion stärker positioniert werden.
Fokus auf neue Herkunftsmärkte
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der gemeinsamen Ansprache neuer Herkunftsmärkte. Vor allem im benachbarten Tschechien sehen die Mitgliedsbetriebe Potenzial, das Mühlviertel als hochwertige, vielseitige und gut erreichbare Urlaubsregion bekannter zu machen.
Zusammenarbeit mit Aus- und Weiterbildung
Neben Marketing und Vertrieb soll auch die Zusammenarbeit im Bereich der Aus- und Weiterbildung intensiviert werden. Geplant sind gemeinsame Schulungen, der Austausch von Fachwissen sowie die Entwicklung neuer Weiterbildungsformate. Damit sollen die Qualität der Angebote und die Attraktivität der Betriebe als Arbeitgeber langfristig gestärkt werden.
Gemeinsame Interessenvertretung
Mit der Gründung der Allianz wollen die zehn Hotels ihre Anliegen gegenüber politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern künftig gemeinsam vertreten. Gleichzeitig soll die Kooperation dazu beitragen, die Marktpräsenz der Mitgliedsbetriebe zu stärken und die internationale Sichtbarkeit des Mühlviertels als Tourismusdestination weiter auszubauen.
(PA/red)