Italienische Kaffeekultur macht drei Tage in Wien halt
Lavazza bringt mit „Casa di Luigi“ italienische Kaffeekultur nach Wien und lädt drei Tage lang zum Verweilen, Verkosten und Entdecken ein.
Vom 30. Juni bis 2. Juli 2026 macht Lavazza mit dem Projekt „Casa di Luigi“ Station in Wien. Für drei Tage wird der Calienna Concept Store in der Neubaugasse zu einem Ort, der italienische Kaffeekultur und gemeinschaftliche Begegnungen in den Mittelpunkt stellt. Das Konzept orientiert sich an der Rolle des Kaffees im italienischen Alltag. Im Fokus steht nicht nur das Getränk selbst, sondern auch die sozialen Momente, die damit verbunden sind – von kurzen Pausen über spontane Gespräche bis hin zum gemeinsamen Verweilen.
Roboter Luigi als Beobachter
Zentrale Figur des Projekts ist Luigi, ein von Lavazza entwickelter Roboter. Er dient als symbolischer Beobachter, der der Frage nachgeht, warum Kaffee Menschen verbindet. Dabei richtet sich der Blick weniger auf die perfekte Zubereitung als auf die Situationen rund um den Kaffeegenuss. Die Idee hinter „Casa di Luigi“ ist es, einen Ort zu schaffen, der bewusst nicht als klassischer Pop-up-Store oder Showroom konzipiert ist. Stattdessen soll ein temporäres norditalienisches Zuhause entstehen, das zum Verweilen einlädt.
Produktneuheiten zum Verkosten
Neben der Vermittlung italienischer Kaffeekultur präsentiert Lavazza in Wien auch zwei neue Nespresso-kompatible Flavoured-Kapselsorten. Besucher sollen die Möglichkeit erhalten, die neuen Kreationen bereits vor breiter Markteinführung zu verkosten. Die Sorten kombinieren italienischen Kaffee mit zusätzlichen Geschmacksnoten und sollen neue Genussmomente eröffnen. Damit erweitert Lavazza sein Angebot im Bereich aromatisierter Kaffeespezialitäten.
Workshop vermittelt Wissen
Wer tiefer in die Welt des Kaffees eintauchen möchte, kann an einem exklusiven Kaffee-Workshop teilnehmen. Dabei stehen Themen wie Kaffeeanbau, Zubereitungsmethoden und die italienische Kaffeekultur im Mittelpunkt. Die Teilnahmeplätze werden direkt vor Ort vergeben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich; die Vergabe erfolgt nach dem Prinzip „First come, first serve“.
(PA/red)