Sechs Gänge, zwei Küchen im Mandarin Oriental

Vom 23. bis 25. Jänner treffen Thomas Seifried und Richard Ekkebus in Wien aufeinander und kombinieren europäische und asiatische Küche.

08.01.2026 12:50
red04
© Mandarin Oriental
Richard Ekkebus (links) kocht mit Thomas Seifried (rechts).

Vom 23. bis 25. Jänner 2026 findet im Restaurant „Le Sept“ des Mandarin Oriental, Vienna ein 4-Hands-Dinner mit den Spitzenköchen Thomas Seifried und Richard Ekkebus statt. Dabei präsentieren die beiden Köche ein sechsgängiges Menü, das unterschiedliche kulinarische Ansätze miteinander verbindet.

Zwei Küchenstile auf einem Teller

Thomas Seifried, Executive Chef des Hauses, trifft bei diesem Event auf Richard Ekkebus, Culinary Director des Dreisternerestaurants „Amber“ in Hongkong. Die Gäste können ein Menü erwarten, das die moderne, präzise Handschrift Seifrieds mit den asiatisch inspirierten Techniken Ekkebus’ kombiniert. Das Zusammenspiel von saisonalen Zutaten, internationalen Einflüssen und klassischen Kochtechniken bildet den Kern des kulinarischen Konzepts.

Nachhaltigkeit als Küchenprinzip

Ein zentrales Merkmal von Ekkebus’ Küche ist der bewusste Umgang mit Lebensmitteln. Die Qualität der Produkte, der Respekt vor den Zutaten und nachhaltige Konzepte prägen seinen Stil. Zum 20-jährigen Bestehen seines Restaurants „Amber“ nutzt der Küchenchef das Jubiläum, um diese Prinzipien auch auf internationaler Tournee sichtbar zu machen. „20 Jahre sind ein entscheidender Meilenstein, der uns dazu angeregt hat, über den Tellerrand hinauszudenken und jede Station im Gäste-Erlebnis bewusster zu gestalten“, sagt Ekkebus.

Kulinarische Vielfalt mit Struktur

Das Menü ist als sechsgängige Abfolge konzipiert, bei der asiatische Aromen, französische Technik und regionale Produkte miteinander kombiniert werden. Die einzelnen Gänge folgen einer bestimmten Dramaturgie, die unterschiedliche Texturen und Geschmackserlebnisse miteinander verbindet, ohne dass konkrete Gerichte im Voraus angekündigt werden. „Wir möchten unsere Gäste auf eine kulinarische Reise mitnehmen, ohne zu viel vorwegzunehmen“, erklärt Seifried.

(PA/red)

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