Wintersaison 2026 bringt starken Aufschwung
Mehr Nächtigungen stärken Beschäftigung und regionale Wirtschaft in Österreichs Tourismusregionen.
Die vorläufigen Zahlen von Statistik Austria zeigen für die Wintersaison 2025/26 eine positive Entwicklung: Mit 18,09 Millionen Nächtigungen im Februar wurde ein Plus von 5,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Insgesamt verzeichnete der Wintermonat November bis Februar 54,25 Millionen Nächtigungen, ein Anstieg von 5,5 Prozent. Besonders die internationale Nachfrage treibt das Wachstum.
Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner hebt hervor, dass die Zuwächse wichtige Impulse für Arbeit, Einkommen und Investitionen in den Regionen bedeuten. Sie betont die Herausforderungen durch steigende Kosten, insbesondere Energie und Personal, und die Bedeutung, dass der Tourismusakzeptanz gestärkt wird.
Ziel sei es, den Erfolg nicht nur statistisch, sondern vor Ort spürbar zu machen – durch faire Arbeitsbedingungen und eine nachhaltige regionale Wertschöpfung. Die im Juni vorgestellte nationale Tourismusstrategie „Vision T“ soll dabei als Leitlinie dienen, um Qualität, Wirtschaftlichkeit und leistbare Rahmenbedingungen zusammenzubringen und so langfristig den Tourismus in Österreich zu stärken.